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SÄCHSISCHE TANZPREISE gehen an the guts company aus Dresden und das Ballett der Theater Chemnitz

Der von der Sparkassen-Versicherung Sachsen und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vergebene URSULA-CAIN-PREIS – DER SÄCHSISCHE TANZPREIS wird 2017 bereits zum zweiten Mal verliehen. 15 vorschlagsberechtigte sächsische Tanzinstitutionen reichten in der zurückliegendenen Saison insgesamt zehn Tanzproduktionen ein. Eine renommierte Fachjury wählt aus dem Bewerberfeld zum einen den Preisträger des SÄCHSISCHEN TANZPREISES und benennt zum anderen den Preisträger des ausschließlich für die freie Szene bestimmten URSULA-CAIN-FÖRDERPREIS. Beide Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert.

Der SÄCHSISCHE TANZPREIS geht an das Ballett der Theater Chemnitz für die Produktion GESICHTER DER GROßSTADT
Der URSULA-CAIN-FÖRDERPREIS geht an the guts company aus Dresden für DAS EIGENE/ HEIMAT

Der Preis wird am 28. September, ab 19 Uhr in der Semperoper Dresden verliehen. Die Festveranstaltung findet im Rahmen des Ballettabends VERGESSENES LAND statt.

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Der SÄCHSISCHE TANZPREIS soll an eine choreografische Arbeit vergeben werden, die herausragende künstlerische Qualität und besondere Ästhetik beweist. Ausgezeichnet werden Spitzenleistungen des sächsischen Tanzes. Der Preis richtet sich sowohl an Inszenierungen aus der freien Szene als auch aus den Stadt- und Staatstheatern. Der URSULA-CAIN-PREIS wird als Förderpreis explizit an eine Produktion der freien Szene aus dem Bewerberfeld verliehen. Damit soll ein besonderes Zeichen für die vitale und wachsende freie Tanzszene in Sachsen gesetzt werden. Diese ist ein wichtiger Impulsgeber für ästhetische Innovation. Sie zeichnet sich durch einen hohen Grad an Internationalität aus. Immer wieder gelingt es ihr, Brücken zu anderen Kunstformen zu schlagen.
Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst zum Preis: „Der zeitgenössische Tanz ist fester Bestandteil der kulturellen Tradition Sachsens. Wie lebendig und mit ihren besonderen Mitteln lautstark diese Tradition ist, zeigen die beiden Preisträgerprojekte in der freien Szene bzw. in einem Stadttheater. Beide Produktionen demonstrieren eindrücklich, dass alle Sparten der Kunst ihre Stimme erheben können in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung, auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen und sich damit demokratisch-verantwortlich engagieren.“
Dirk Förster, Künstlerischer Leiter des LOFFT – DAS THEATER, sieht in der zweiten Auflage des Preises  eine „Weiterentwicklung des Preises in Richtung Vielfalt des sächsischen Tanzes. Die beiden Preisträger zeigen eine beeindruckende Bandbreite der gesellschaftlich immer relevanter werdenden Kunstform Tanz. Ich bin froh, diese künstlerische Qualität des sächsischen Tanzes auszeichnen und fördern zu dürfen.“
Der URSULA-CAIN-PREIS – DER SÄCHSISCHE TANZPREIS wurde auf Anregung des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst des Freistaates Sachsen 2014 ins Leben gerufen und unterstützt. Er wird gefördert von der Sparkassen-Versicherung Sachsen und ausgerichtet vom LOFFT – DAS THEATER.
Weitere Informationen, Spieltermine der Nominierten sowie eine kurze Jurybegründung erhalten Sie in der Anlage.

PRESSEKONTAKT
Sebastian Göschel, Leiter Öffentlichkeitsarbeit LOFFT – DAS THEATER
0341.35595514, presse@lofft.de, www.lofft.de

Schirmherrin und Initiatorin: Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Ausgerichtet und veranstaltet von LOFFT – DAS THEATER. Gefördert von der Sparkassen-Versicherung Sachsen und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

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